… ja, hab ich …

… antworte ich immer auf die Frage, ob ich abgenommen hab. Und ja, ich mache weiter. Besonders aufgefallen ist mir selbst das bei der Bluse. Ich trug sie Ende August bei der Taufe meines Patenkindes und auch heute:

Die ersten Klamotten hab ich als viel zu groß verkauft. Herrliches Gefühl und ich mache definitiv weiter.

… nicht wundern …

… das Passwort des letzten Beitrages wird noch verschwinden, es gibt nur erstmal jemanden, der gucken soll, ob das so ok ist… :-) Die Spannung steigt…

Geschützt: … ein Tag …

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… ich bin …

… eine Schwebefliege.

Ja, ganz eindeutig.

Immer wenn ich an das letzte vergangene Wochenende denke, schwebe ich ein kleines Stück über dem Boden.

 

… ER!!! …

… ich finde keine Worte, um ihn zu beschreiben. Er ist: Laith Al-Deen:

 

Von der Bühne direkt in mein Herz. Immer und immer und immer wieder.

Mut antrinken:

Und ran an den Mann:

Auf dem letzten Bild guck ich zwar selten dämlich, aber diese drei Bilder passen einfach so unglaublich gut zusammen.

Hach … ♥

 

… Dächer …

… wie wunderschön diese kleine Stadt ist. Und diese Dächer…

 

Und neben Dächern gibt es so wunderbare Ecken, die man entdecken kann…

… eine Angewohnheit …

… ich habe eine Angewohnheit, die ich von meiner Mutter übernommen habe. Manchen mag das komisch erscheinen, für mich gehört es schlicht dazu: Immer, wenn ich mir eine neue Stadt angucke, also eine Stadt, in der ich vorher noch nie gewesen bin, gucke ich mir mindestens eine Kirche an. Wie gesagt, ich kann das gar nicht begründen, es ist so.

Jetzt trieb es mir ja am Wochenende nach Lüneburg und auf dem Weg vom Hotel in die Innenstadt stand sie da schon: Die St. Johannis-Kirche. Wunderschön (und ich erlaube mir ein Urteil, ich hab schon viele Kirchen gesehen.)

… Liebe Frau Landgeflüster …

… raten Sie mal, wo ich an diesem Wochenende war?

… geflasht …

… vom Wochenende.

Unglaubliche Erlebnisse, wunderbarste Menschen, geniale Musik. Es hat soooooo gut getan, dieses Wochenende, es war heißersehnt, übertraf alle Vorstellungen und wird für immer in meinem Herzen bleiben.

Auch Tränen, aber das war abzusehen. Es gibt da eben diesen EINEN Song. Und ich wusste es vorher, dass ich diesen Song, sollte er dann tatsächlich gespielt werden, nicht ohne Tränen überleben würde. Vielleicht schreib ich irgendwann mal was dazu. Aber da waren zwei liebe Menschen, die mir durch diesen Song geholfen haben. Danke, auch an dieser Stelle.

Ich bin so dankbar, dass ich dabei sein konnte. Und ich würde es „wieder tun“…

… wip Donnerstag / Freitag …

… ich war fleißig. Hat mir sehr gut getan, weil ich mich sehr darauf konzentrieren musste und nähen bei mir immer noch sehr viel Zeit kostet. Aber ich hab viele schöne Sachen gemacht:

1. neue Pixibuchhüllen

Der Zwerg liebt Pixibücher. Er hatte eine selbst genähte Hülle, die allerdings schon ziemlich mitgenommen aussah und auch aufgrund des großen Knopfes mit der Gummischlaufe irgendwie unpraktisch war für kleine Kinderhände. Jetzt ist ja meine Kam-Snap-Zange da und ich hab ihm gleich zwei neue genäht. Damit passen jetzt alle Pixi-Bücher wieder in Hüllen und er kann sie gut mitnehmen:

2.

Auch endlich fertig ist das Kirschkernkissen mit Kirschkernen aus den Kirschen aus dem eigenen Garten. Die wurden in mühevoller Kleinarbeit gewaschen, abgekocht, getrocknet und gehütet. Jetzt wünschte sich die Schwester ein Kirschkernkissen und da finden sie nun einen würdigen Abnehmer:

Der Stoff ist schon alt, den hab ich von meiner Oma bekommen. Die hat nämlich ihren Stoffschrank aufgeräumt und hat mir viele Kleinigkeiten geschenkt. Ein bisschen hab ich davon noch…

3.

Endlich fertig geworden ist mein Strick-Etui / meine neue Schminktasche (ich weiß noch nicht genau, was ich damit anstellen soll, es ist etwas größer geworden als ich dachte). Die Sachen dafür liegen schon sehr lange, aber ich hab bei den ersten Malen den Reißverschluss nicht reinbekommen, irgendwann hatte der Stoff einen großen Riss vom vielen Auftrennen und ich habs weggelegt. Heute hab ich dann den Stoff neu zugeschnitten und es hat im ersten Anlauf funktioniert. Heute hatte ich aber auch viel Ruhe und Zeit zum Nähen:

4.

Und zum Schluss, weil ich noch keine Lust zum Aufhören hatte und der erste Reißverschluss so gut geklappt hat, hab ich ne schnelle Mini-Kulturtasche genäht. „An apple a day, keeps the doctor away“ denke ich bei diesem Stoff immer, ich find den so schön. Und weil ich es eigentlich gar nicht so bunt mag, ist die Innenseite dann auch sehr schlicht geworden.

Und jetzt bin ich müde, aber sehr glücklich mit diesen wunderschönen Sachen, die ich ehrlich gesagt noch ein bisschen schöner finde, weil ich sie alle selbst gemacht hab!!!

Zum Schluss:

Ich habe vor einiger Zeit von meinem Schal erzählt. Ich habe darauf hin eine Bestellung bekommen, den Schal auch genäht. Leider gab es Unstimmigkeiten, das Geld kam mit der Post nicht an, der Brief ist wohl irgendwie verloren gegangen. Wir haben dann lange hin und her geschrieben, aber ich denke, das wird auch nichts mehr. Und ich möchte auch darin keine Kraft mehr investieren.

Hier ist er:

Der Schal ist außen aus schwarz/weiß gemustertem Jersey und innen mit kuschelig warmen schwarzen Fleece. Ich finde ihn zu schade, um in der Schublade zu liegen (dort hab ich ihn heute nämlich gefunden :-) !). Und ich möchte deshalb fragen, ob jemand von meinen Lesern Interesse daran hätte. Falls ja, bitte hier kommentieren, ich melde mich dann mit den Details…

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