… ER!!! …

… ich finde keine Worte, um ihn zu beschreiben. Er ist: Laith Al-Deen:

 

Von der Bühne direkt in mein Herz. Immer und immer und immer wieder.

Mut antrinken:

Und ran an den Mann:

Auf dem letzten Bild guck ich zwar selten dämlich, aber diese drei Bilder passen einfach so unglaublich gut zusammen.

Hach … ♥

 

… Dächer …

… wie wunderschön diese kleine Stadt ist. Und diese Dächer…

 

Und neben Dächern gibt es so wunderbare Ecken, die man entdecken kann…

… eine Angewohnheit …

… ich habe eine Angewohnheit, die ich von meiner Mutter übernommen habe. Manchen mag das komisch erscheinen, für mich gehört es schlicht dazu: Immer, wenn ich mir eine neue Stadt angucke, also eine Stadt, in der ich vorher noch nie gewesen bin, gucke ich mir mindestens eine Kirche an. Wie gesagt, ich kann das gar nicht begründen, es ist so.

Jetzt trieb es mir ja am Wochenende nach Lüneburg und auf dem Weg vom Hotel in die Innenstadt stand sie da schon: Die St. Johannis-Kirche. Wunderschön (und ich erlaube mir ein Urteil, ich hab schon viele Kirchen gesehen.)

… geflasht …

… vom Wochenende.

Unglaubliche Erlebnisse, wunderbarste Menschen, geniale Musik. Es hat soooooo gut getan, dieses Wochenende, es war heißersehnt, übertraf alle Vorstellungen und wird für immer in meinem Herzen bleiben.

Auch Tränen, aber das war abzusehen. Es gibt da eben diesen EINEN Song. Und ich wusste es vorher, dass ich diesen Song, sollte er dann tatsächlich gespielt werden, nicht ohne Tränen überleben würde. Vielleicht schreib ich irgendwann mal was dazu. Aber da waren zwei liebe Menschen, die mir durch diesen Song geholfen haben. Danke, auch an dieser Stelle.

Ich bin so dankbar, dass ich dabei sein konnte. Und ich würde es “wieder tun”…