… Babys …

… gibt es dieses Jahr wieder mal ne Menge.

 

Der liebe Engel und eine Freundin haben den Anfang gemacht, heute hat sich die Frische Brise geoutet. Zwei meiner Arbeitskolleginnen bekommen Babys, eine sehr sehr liebe Freundin auch. Eine Krabbelgruppen-Mami (die Gruppe gibt es leider nicht mehr, aber in einem der letzten Treffen hat sie sich geoutet) ebenfalls. Und eine alte Arbeitskollegin ist auch schwanger.

 

Und natürlich meine allerallerbeste Herz-Freundin, die nächste Woche von ihrem Schiff nach Hause kommt. Ich kann Anfang September kaum abwarten…

Ich freu mich über und auf die neuen Erdenbürger!!!

… Meine Güte …

… ich reg mich gerade ein bisschen auf.

Ich bekomme gerade ne SMS von einem Freund, der fragte, was ich nächstes Wochenende zu anstellen würde. Und da erzähl ich ihm, dass ich zum Fan-Club-Konzert dieses Herren fahre. Und das ich mich sehr drauf freue. Und dann kommt da gleich ne SMS zurück “Wie? Fan-Club? Das ist doch nur was für Teenager!” und noch so ein paar Aussagen, die meistens mit “Oh!” anfangen.

Diese Reaktion hab ich in den letzten Tagen schon so oft erleben müssen. Und meine einzige Antwort ist: Nein, ist es nicht.

Ich persönlich empfinde diesen Fan-Club als was anderes, als das, was man sich dahinter vorstellt. Aber niemand, der nicht Teil dieser Gemeinschaft ist, versteht das. Wir belagern keine Hotels, wir lauern niemandem auf, wir benehmen uns nicht wie Kleinkinder. Wir treffen uns, um gemeinsam sehr gute Musik zu hören, um gut zu essen und gute Gespräche zu führen. Wir treffen uns zum Lachen und Austauschen, zum Wiedersehen und Kennenlernen.

Und ich hätte ein paar sehr sehr wichtige Menschen im meinem Leben nie getroffen, gäbe es diesen Fan-Club nicht. Ich bin dankbar, dass es diese Menschen in meinem Leben gibt.

Und ich freue mich unendlich auf Samstag und werde jede einzelne Minute genießen!!!

So!!! Das musste gerade mal gesagt werden.

… in love ♥ …

… aber sowas von sind diese beiden Hübschen, die mir am Freitag vor die Linse kamen. Meine allerbeste Freundin und ihr Verlobter. Wunderschöne Bilder sind entstanden, die für die Vorabankündigung ihrer Hochzeit verwendet werden sollen. Es waren wundervolle zwei Stunden, was man an den Bildern auch sieht:

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Danke an Euch zwei, es hat so viel Spaß gemacht und die Bilder sind wunderschön (ich weiß, Eigenlob stinkt!)!

Und natürlich auch Danke, dass ichs zeigen darf!

… mein Dank …

… geht an Stephanie. Letzten Dienstag durfte ich mit ihr losfahren (übrigens vielen Dank für die Chauffeur-Dienste) und sie fotografieren. Es hat viel Spaß gemacht und sie hat eingewilligt, dass ich ein paar der entstandenen Bilder zeigen darf. Hier sind sie:

 

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(mein Lieblingsbild)

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Liebe Stephanie, vielen Dank. Es war ein wundervoller Nachmittag. Danke für Dein Vertrauen und Danke, dass ich die Bilder zeigen darf.

… pssssssssssssssssssstttttt …

… heute abend geh ich einen riesengroßen Trinken, eine sehr gute Freundin ist am Mittwoch 30 geworden und feiert heute groß. Und ich bin schon sooooo gespannt, wie es wird, wir haben uns ein paar winzige Kleinigkeiten überlegt…

In diesem Sinne, einen schönen Abend…

… die beste Art …

… geweckt zu werden, ist wohl morgens noch vor 7 eine SMS zu bekommen, dass eine sehr liebe und sehr gute Freundin gestern Abend um 20:00 Uhr Mutter einer gesunden Tochter geworden ist.

Willkommen im Leben kleine Paula Theresa und den stolzen Eltern einen herzlichen Glückwunsch!

 

Hach, schön.

Und ich muss dann heute endlich mal das Geschenk fertig machen *pfeif*

… die beste Nachricht …

… des Tages?

Um 08:10 Uhr zu erfahren, dass einer meiner liebsten und besten und tollsten Freundin heiratet!!! Hach, ich hab gleich ein Tränchen verdrückt und freue mich total!!!!!!!!

Am 21.05. darf ich sogar mit, das Kleid aussuchen! Und ich bin als Fotografin engagiert. Wie großartig wunderbarst!

… total verrückt …

… oder einfach ne tolle Idee?

Die beste aller besten Freundinnen arbeitet ja auf einem Kreuzfahrtschiff. Da hat sie ein paar Besuchstage frei.

Und die Schnappsidee-Schnellschuß-Idee ist, dass ich im Sommer zu ihr aufs Schiff fahre. ICH! Nicht der Sohn und nicht der Mann, sondern ICH! Für 3-4 Tage, von einem Hafen zum anderen.

Ich weiß noch gar nicht, ob das überhaupt im Ansatz klappt, aber die Idee hat sich festgesetzt.

Ob ich das wirklich durchziehen würde, wenn denn alles klappt? Ob ich wirklich mein Kind so lange alleine lassen kann? (der Papa hätte dann Urlaub und wäre mit dem Zwerg zuhause). Ob ich das Geld nicht lieber spare und es für einen gemeinsamen Urlaub mit Mann und Kind ausgebe?

Ist das total verrückt oder ne verdammt gute Idee????????

… mit Tränen in den Augen …

… werde ich am Sonntag die beste aller besten Freundinnen in den Arm nehmen und ihr zu ihrer Verlobung gratulieren.

Ganz romantisch im Urlaub in New York hat sie auf DIE Frage aller Fragen mit JA geantwortet. Meine Güte, ich freu mich so!!!

 

… Gips ab …

… Arm noch dran! Der Gips ist ab und der Schmerz ist weg! Ich bin heute schon den ganzen Tag total strahlig. Keine Schmerzen mehr, ich kann alles wieder machen (gut, ich mach ganz langsam).

Jetzt werden endlich die Projekte angegangen, die hier schon seit Ewigkeiten rumliegen. Heute schon fertig geworden sind die neuen Vorhänge für den Nähtisch im Schlafzimmer. Sie waren schon angefangen, ich hab heute nur noch den Rest gemacht. Herrlich, ein weiteres Relikt unserer Vorbesitzerin vernichtet. Fotos folgen.

Am Mittwoch geht das nächste Projekt an den Start, ich treffe mich abends mit einer Freundin zum Fotos basteln. Das Album mit den Bildern des Kleinen zwischen dem 1. und dem 2. Geburtstag fehlt noch. *schäm* Aber bis Mai 2011, wenn der Zwerg 3 wird, habe ich das Album bestimmt fertig.

Und wenn das fertig ist, dann gehts dem nächsten Projekt an den Kragen. Immer schön eins nach dem anderen.

Gekocht hab ich heute auch und musste dabei feststellen, dass Feta immer noch nicht mein Ding ist. Heute gab es Gnocchi mit mediterraner Hack-Tomaten-Sauce. Und darin war eben Feta, wirklich nicht mein Ding. Aber das Rezept wandert nicht in den Müll, sondern wird das nächste Mal mit Mozzarella ausprobiert. Den mag ich nämlich viiiiiiiieeeeel lieber. Mal sehen, ob der denn in das Konzept der Ernähungsumstellung auch noch passt. Ein Foto gibt es im Fotoblog (nicht vom fertigen Essen, sondern von einer der Hauptzutaten Tomaten).