… meine ersten …

… Cupcakes:

Schokoladen-Cupcakes mit Schmand-Frosting

Hm, wie sag ich das jetzt. Diese Cupcakes hab ich das erste und das letzte Mal gebacken. Teig trocken, Frosting unglaublich süß. Aber der Sohn hat sich gefreut, die bunten Streuseldinger hat er sich selbst ausgesucht und diese mussten dann ja irgendwie verarbeitet werden. Das Rezept klang gut, war auch schnell und leicht gemacht. Nur wenn am Ende der Geschmack nicht das ist, was man sich vorstellt, fliegt das Rezept dann sofort wieder raus. Aber ich probiere weiter…

… Abendessen …

Endlich hab ich es mal wieder geschafft und ein Bild gemacht. Und dann schaff ich es auch noch, das Bild einzustellen. Fühle mich großartig.

 

Bei uns gab es heute Gnocchi mit mediterraner Hack-Tomaten-Sauce. Lecker.

Rezept? Bitte:

 

1 große Zwiebel

1 kg Tomaten, kleine

1 EL Öl

400 g Rinderhack

1 Bund Basilikum

1 EL Butter

500 g Gnocchi

100 g Mozzarella, light

Salz und Pfeffer

Zucker

Das Hack im Öl in einer Pfanne krümelig anbraten, gewürfelte Zwiebel und Tomaten dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken und das ganze ca. 15 min köcheln. Basilikum hacken und ebenfalls dazugeben. In einer anderen Pfanne 1 El Butter auslassen, die Gnocchi darin ca. 5 min. rösten.  Zum Schluss den Mozzarella zerkrümeln und über die Tomatenmischung geben. Mit den Gnocchi servieren.

 

Einfaches Essen, relativ schnell gemacht und schmeckt super lecker. (Hatte ich übrigens schon letztens gemacht mit Feta, aber das war ja nicht so mein Fall. Jetzt war es viel besser.)

… Gips ab …

… Arm noch dran! Der Gips ist ab und der Schmerz ist weg! Ich bin heute schon den ganzen Tag total strahlig. Keine Schmerzen mehr, ich kann alles wieder machen (gut, ich mach ganz langsam).

Jetzt werden endlich die Projekte angegangen, die hier schon seit Ewigkeiten rumliegen. Heute schon fertig geworden sind die neuen Vorhänge für den Nähtisch im Schlafzimmer. Sie waren schon angefangen, ich hab heute nur noch den Rest gemacht. Herrlich, ein weiteres Relikt unserer Vorbesitzerin vernichtet. Fotos folgen.

Am Mittwoch geht das nächste Projekt an den Start, ich treffe mich abends mit einer Freundin zum Fotos basteln. Das Album mit den Bildern des Kleinen zwischen dem 1. und dem 2. Geburtstag fehlt noch. *schäm* Aber bis Mai 2011, wenn der Zwerg 3 wird, habe ich das Album bestimmt fertig.

Und wenn das fertig ist, dann gehts dem nächsten Projekt an den Kragen. Immer schön eins nach dem anderen.

Gekocht hab ich heute auch und musste dabei feststellen, dass Feta immer noch nicht mein Ding ist. Heute gab es Gnocchi mit mediterraner Hack-Tomaten-Sauce. Und darin war eben Feta, wirklich nicht mein Ding. Aber das Rezept wandert nicht in den Müll, sondern wird das nächste Mal mit Mozzarella ausprobiert. Den mag ich nämlich viiiiiiiieeeeel lieber. Mal sehen, ob der denn in das Konzept der Ernähungsumstellung auch noch passt. Ein Foto gibt es im Fotoblog (nicht vom fertigen Essen, sondern von einer der Hauptzutaten Tomaten).

 

… Vorschlag: …

… heute fand der Testlauf für das Dessert an Heiligabend statt: Schoko-Lebkuchen-Mousse.

Klingt toll, oder? Nur 4 Zutaten sind dazu nötig. Noch besser, oder?

Allerdings haben diejenigen, die das Rezept gemacht haben folgenden Satz am Ende des Rezeptes vergessen:

“Und nun kippen Sie das ganze unter ständigem Rühren in den Ausguss!”

Sorry, aber das kann man wirklich nicht essen. Keine Chance. Es war total flüssig und schmeckte furchtbar. Ich suche also weiter.

Kennt nicht jemand ein gutes Dessert?

… naja, etwas übertrieben …

… hab ich ja, als ich “morgen” sagte:

Mein Samtsag ist auch schon wieder so lange her, dass übermorgen schon der nächste ist. Aber vergessen hab ich es diesmal nicht und ich wollte doch zeigen, was es bei mir als Abendbrot gab:

Käse-Tomaten-Toast

Yummy!!!

Ein richtiges Rezept gibt es dazu nicht: Eine Scheibe Toast mit Salami, Tomaten und Käse belegen und solange in den Backofen stecken (ich stelle immer nur grob ein), bis der Käse den für den Essenden richtigen Schmelz- und Bräunungsgrad hat. Lecker Lecker Lecker. Könnte ich mal wieder jeden Tag essen, aber der Kleine und der Mann mögen es nicht besonders, deshalb ist das für mich echt ne Besonderheit…

… solche Tage …

… wie heute hätte ich gern viel öfter (naja, mit der Ausnahme, dass der Mann heute Dienst hatte).

Der Zwerg hat heute Nacht bei uns geschlafen, weil er selbst beschlossen hatte, er sei “zu krank” um allein in seinem Bett zu schlafen (er hat tatsächlich etwas Husten und Schnupfen). Einerseits total schön, dieses schnuffelnde kleine Etwas neben sich zu haben, was zuletzt … keine Ahnung, wann er zuletzt bei uns geschlafen hat, es ist auf jeden Fall bestimmt über ein Jahr her.

Dieses Gefühl ändert sich aber schlagartig, wenn

  1. das Kind einem die Füße wahlweise in den Rücken oder in den Bauch drückt,
  2. das Kind versucht, einen aus dem Bett zu drängeln und man sein Kopfkissen zu fas 90 % auf seinem Nachttisch findet und
  3. wenn das Kind um 06:37 Uhr (normal ist so 07:30 – 08:00 Uhr) beschließt, wach zu sein.

Aber er hat dann noch ein bisschen gedöst (ich auch) und wir sind um 08:00 Uhr aufgestanden.

Der Tag war sehr locker, ich hab was im Haushalt geschafft, der Zwerg hat gespielt oder geholfen, wir haben viel gepuzzelt (neuster Trend im diesem Hause), er hat sogar eine Mittagsstunde gemacht und danach haben wir weitergespielt. Ich hab sogar meine Bügelwäsche noch geschafft.

Zwischendurch haben wir im Bett gekuschelt und den Staubkörnern beim Tanzen zugeschaut. Die Bilder meines Kleinen hab ich dabei immer noch vor Augen und sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht – ein dickes fettes Glückslächeln.

Dazu gab es heute das ein oder andere “Mama, hab hieb”, so manchen Kuss und ganz ganz ganz viele strahlende Blicke, viel Lachen, ein fast immer hörendes Kind und nur ganz ganz wenige Trotzmomente.

Solche Tage sind Balsam für mich, weil sie mir zeigen, dass ich doch keine absolute Rabenmutter bin, die nur motzt und widerspricht. Es zeigt mir, dass wenn ich ruhig bin und gelassen, dann begegnet mir mein Kind auch so.

Solche Tage wie heute schließe ich ganz fest in mein Herz und freue mich darüber. Und: Ich versuche, sie in schwierigen Momenten hervorzuholen und mich zu erinnern, dass es eben auch gute Momente gibt.

Jetzt ist der Kleine im Bett und schläft hoffentlich gleich und für mich gibts noch essen.

Eigentlich essen wir immer zusammen, aber für den Zwerg war noch was von gestern übrig und ich esse seit langer Zeit mal wieder etwas, was früher regelmäßig auf meinem Speiseplan stand. Was? Ich hoffe, ich kann mich beherrschen, dann gibts nämlich morgen ein Foto und ich erzähl Euch noch was dazu…

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Abend,

Evie

… oberlecker …

… mehr fällt mir dazu eigentlich nicht mehr ein. Ich hab es nicht mal geschafft, ein Foto zu machen. Beim nächsten Mal, versuche ich, noch etwas zu retten, um ein Foto zu machen.

Am Sonntag gab es bei uns Braten. Ich muss dazu sagen, dass ich früher zuhause jeden Sonntag Braten mit Kartoffeln, Soße und Gemüse essen “musste” und ich lange Zeit keinen Appetit mehr darauf hatte, weil ich es schlicht über hatte. Jetzt probiere ich mich zu besonderen Anlässen auch selbst daran. Schlichten Schweinebraten kann ich schon. Also gab es letzten Sonntag etwas Neues: Salzbraten. Und es war oberlecker.

Für 3 Personen (davon 2 Männer, die die These “Fleisch ist mein Gemüse” vollständig ausleben), habe ich 1,5 kg Schinkenbraten vom Schwein genommen, das geht auch mit jedem anderen Braten (auch mit Schwarte, die dann rautenförmig eingeschnitten werden soll).

Dazu 3 x 500 g ganz normales, feines Salz (man kann auch anderes nehmen, grobes oder Meersalz oder oder oder).

Ein Backblech mit Alufolie auslegen, aus dem Salz ein “Bett” streuen.

Braten von beiden Seiten mit Pfeffer und Paprika würzen, mit Senf (mittelscharf) einstreichen und auf das Salzbett legen.

Bei 200 Grad Umluft ca. 2 Stunden in den Ofen (das variiert natürlich bei Menge und Ofen und und und).

Man braucht den Braten nicht wenden, kann ihn eigentlich im Backofen “vergessen”. Trotzdem wird das Fleisch super saftig, der ganze Teller war voller Bratensaft.

Dazu gab es Kartoffeln, Bohnen und Soße. Und es war so oberlecker.

Es ist wirklich schnell gemacht und lässt sich ja in Menge und Beilagen ordentlich abwechslungsreich machen.

Das gibts jetzt öfters (schon allein wegen dem Foto)…

… ich koche …

… ja hin und wieder auch  mal etwas aufwändinger, obwohl das – seit der Zwerg da ist – deutlich abgenommen hat.

Vor einiger Zeit war es aber mal wieder so weit:

stand auf dem Speiseplan. Also habe ich alle Zutaten zusammengesucht:

2 Zwiebeln

2 gelbe Paprika, 2 Zucchini

1 Bröchten vom Vortrag

2 EL Öl, 1 EL getr. Oregano

800 g geschälte Tomaten (Fertigprodukt)

1-2 TL gekörnte Brühe

250 g Mozzarella

600 g gemischtes Hackfleisch

1 Ei, Salz, Pfeffer

250 g Cannelloni

Wie folgt kochen:

Zwiebeln abziehen, würfeln. Paprika putzen, halbieren, entkernen, abbrausen und in 1 cm große Würfel schneiden. Zucchini waschen, putzen und ebenfalls würfeln. Brötchen in Wasser einweichen.

 Öl in einem Topf erhitzen. Die Hälfte der Zwiebeln und ½ TL Oregano darin dünsten. Tomaten samt Saft und gekörnte Brühe zufügen und bei kleiner Hitze 15 Minuten einköcheln lassen. Nach 10 Minuten Paprika und Zucchini hinzufügen.

Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) heizen.

 

Inzwischen Mozzarella in Scheiben schneiden. Hackfleisch, übrige Zwiebelwürfel, restlichen Oregano, Ei und gut ausgedrücktes Brötchen mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Auflaufform einfetten.

Hackfleischmasse mit einem Spritzbeutel in die Röhren-Nudeln füllen. Cannelloni in die Form setzen.

 

 

Tomatensauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Cannelloni geben. Mit Mozzarella belegen und im Ofen ca. 35 Minuten backen.

 Guten Appetit!!!

 

… ein Rezept …

… neulich hab ich ja schon mal davon erzählt, jetzt schaff ich es endlich, das Rezept zu posten.

Das Pesto-Brot. Sehr sehr lecker, erlebt bei uns nie den nächsten Tag und passt zum Grillen wie zum Knabbern. (Kleiner Hinweis sei erlaubt: Die Zubereitung an sich ist etwas Schmierkram bzw. Schweinkram – zumindest bei mir sieht die Küche hinterher immer ziemlich schlimm aus, aber das Aufräumen geht schnell :-) )

 

Pestobrot mit Schinken

Backmischung für Hefeteig (oder fertigen Hefeteig)

etwa 200 g Pesto (rot oder grün)

1 Päckchen TK-Basilikum

150 g Schinkenwürfel

Hefeteig nach Packungsanleitung herstellen (man kann auch entweder einen fertigen Hefeteig kaufen bzw. selbst einen Hefeteig herstellen).

Den fertigen Hefeteig auf bemehlter Arbeitsplatte zu einem Rechteck (ca. 45 x 35 cm ausrollen. Pesto darauf verstreichen, Basilikum und Schinkenwürfel darüber streuen und etwas andrücken.

Teigplatte senkrecht in Streifen von etwa 3,5 cm Breite schneiden. Teigstreifen quer dritteln. Jeweils einen Teigstreifen in beide Hände nehmen, wellenförmig übereinanderschieben und aufrecht in eine gefettete Springform setzen. Diesen Vorgang mit jedem einzelnen Teigstreifen wiederholen. Dabei die Streifen so aneinanderstellen, dass die Springform gefüllt ist. Teig an einem warmen Ort stellen bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Form auf dem Rost auf mittlerer Einschubleiste in den Backofen schieben. (Ober-/Unterhitze etwa 180 Grad, Umluft ca. 160 Grad). Backzeit ca,. 45 Minuten.