… ich hab mich wieder an das Stöckchen (2010 und 2009 und 2008) erinnert. Und möchte es nun im vierten Jahr machen, ist ja schon fast Tradition.
Vorherrschendes Gefühl für 2011?
Unwissenheit.
2011 zum ersten Mal getan?
Eine Trennung erlebt.
2011 nach langer Zeit wieder getan?
Ich selbst zu sein.
2011 leider gar nicht getan?
So viele Dinge – so verdammt viele Dinge.
Wort des Jahres?
Geschockt. Eigentlich nur die letzten 10 Wochen wirklich aktuell, aber es überstrahlt alles.
Zugenommen oder abgenommen?
ABGENOMMEN! (YES!!!)
Stadt des Jahres?
Boltenhagen.
Alkoholexzesse?
Jep.
Haare länger oder kürzer?
Definitiv kürzer.
Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Gleichbleibend, Tendenz gen Kurzsichtiger. Aber in vielen Dingen viel Weitsichtiger.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Weder noch.
Höchste Handyrechnung?
keine Ahnung.
Krankenhausbesuche?
Der übliche Kontrolltermin beim Kinder-Kardiologen. Sonst keiner. Sehr gut.
Verliebt?
Nein. Nicht mehr.
Most called person?
Keine Ahnung.
Die schönste Zeit verbracht mit?
Meinem Sohn. Und mit mir selbst.
Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinem Sohn.
Song des Jahres?
Da sind so einige. Hauptsächlich aber Songs von A.d.e.l.e., L.a.i.t.h.A.l.-D.e.e.n., J.u.p.i.t.e.r.J.o.n.e.s. !
Buch des Jahres?
Dieses Jahr gibts sogar eins “Zwei an einem Tag” von David Nicolls. So ein wunderbares Buch hab ich seit Ewigkeiten nicht gelesen.
TV-Serie des Jahres?
Keine bestimmte.
Erkenntnis des Jahres?
Ich habe viele wichtige Erkenntnisse gewonnen, aber die wichtigste ist wohl, dass ich in den letzten Jahren nicht mehr bei mir selbst war. Und das sich das dringend ändern muss.
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Mit Sicherheit die Trennung von meinem Ehemann.
Schönstes Ereignis?
Meine Mutter-Kind-Kur mit meinem Sohn. Es war ein einzigartiges und unendlich wichtiges Ereignis für mich-
2011 war mit einem Wort?
Unschön.
Ich wünsche mir für 2012 sehr, dass mein Leben einen großen Schritt voran geht.
Ich wünsche mir für 2012, dass ich endlich einen Job finde. Das wäre so unendlich wichtig für mich.
Ich wünschte mir, dass ich dieses Haus halten kann, meinem Sohn und mit das Zuhause erhalten kann.
Ich wünsche mir, dass ich diese Kraft und diese Stärke, die ich jetzt habe, beibehalten kann, besonders auch für meinen Sohn.
Ich wünsche mir, das sich mein Leben nach den stürmischen Wochen wieder beruhigt.
Und ich wünsche mir vielleicht, dass ich im Laufe des Jahres damit aufhören kann, allein zu sein.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen, die hier lesen, ein frohes neues Jahr 2012, in dem sich viele Wünsche erfüllen.